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FREIE WÄHLER auf dem Politischen Gillamoos in Abensberg: Schluss mit „Weiter so“

Aiwanger: FREIE WÄHLER in den Bundestag – sonst fährt Merkel das Land an die Wand

 

Abensberg. Zwölf lähmende Jahre Merkel-Regierung, die politische Trägheit der CSU und die FREIEN WÄHLER als Antreiber der Staatsregierung: das waren die wichtigsten Themen beim traditionellen politischen Gillamoos am Montag im niederbayerischen Abensberg – dieses Jahr ganz im Zeichen des Bundestagswahlkampfs. Im vollbesetzten Weißbierstadel begrüßten der Bezirksvorsitzende der FREIEN WÄHLER Niederbayern Heinrich Schmidt sowie der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Abensberg Günther Kurmes neben Bundes- und Landeschef Hubert Aiwanger sowie zahlreichen regionalen Mandatsträgern die Landtagsabgeordneten Johann Häusler und Benno Zierer, die Landrätin des Landkreises Regensburg, Tanja Schweiger, den stellvertretenden Bundesvorsitzenden Manfred Petry aus Rheinland-Pfalz, den Landesvorsitzenden der Jungen Freien Wähler Matthias Penkala, den 2. Bürgermeister des Marktes Bad Abbach Christian Hanika, die ehemaligen Landtagsabgeordneten Otto Bertermann, Manfred Pointner und Markus Reichhart sowie als ersten Hauptredner den ehemaligen Fernsehrichter und Kandidaten der FREIEN WÄHLER für das Amt des Bundespräsidenten, Alexander Hold.

 

Aiwanger griff Merkel und Seehofer gleich zum Auftakt seiner Rede frontal an: „Deutschland ist eine einzige politische Großbaustelle, die vielen Probleme müssen endlich angepackt und gezielt gelöst werden. Merkel fährt das Land an die Wand, CSU und SPD tragen die Amokfahrt mit. Höchste Zeit für die FREIEN WÄHLER, auch im Bund Mitverantwortung zu tragen.“ Ein ‚Weiter so‘ dürfe es nicht länger geben. Wer kein Geld für Hebammen habe, brauche auch keine griechischen Banken retten, so Aiwanger. Der CSU attestierte der Parteichef zudem „politische Trägheit“, sie bringe nichts mehr voran – in Bayern wie in Berlin. „Viele große Sprüche – aber bei der Umsetzung Fehlanzeige. Im Gegensatz zu Schwarz-Gelb-Rot-Grün nehmen wir FREIEN WÄHLER keine Konzernspenden an und sind deshalb in Europa, Bund, Land und Kommunen die einzig wirklich unabhängige politische Kraft. Wir stehen für bodenständige Politik, welche die Zukunft unserer Kinder sichert – für Familien, Mittelstand und Heimat. Mit dem Volksbegehren gegen Studiengebühren sowie fürs G9 haben wir bereits gezeigt, dass die Staatsregierung einen politischen Sparringspartner braucht – sonst bewegt sich in Bayern nichts!“

 

Zur Flüchtlingspolitik sagte Aiwanger, anstatt jetzt in großem Stil einen Familiennachzug von Flüchtlingen zuzulassen, müssten „die jungen Männer heimgehen, um ihre Länder wieder aufzubauen“. Außerdem kritisierte Aiwanger SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für dessen Aussagen beim TV-Duell von Sonntagabend: „Wenn Schulz jetzt plötzlich den EU-Beitritt der Türkei ablehnt, dann frage ich mich, warum er das die letzten fünf Jahre als EU-Parlamentspräsident nicht getan hat.“ Zur Rückkehr Karl-Theodor zu Guttenbergs auf die politische Bühne spottete Aiwanger: „Wenn die CSU den ehemaligen Hochstapler nun doch wieder zurücknimmt, dann darf sie dieses Land auf keinen Fall mehr allein regieren. Sie braucht eine politische Kraft, die ihr auf die Finger schaut – wir FREIE WÄHLER stehen dafür bereit.“

Alexander Hold konnte sich eine Spitze aufs TV-Duell vom Sonntagabend ebenfalls nicht verkneifen. An die Adresse Merkels gewandt sagte er: „Alle vier Jahre aufs Neue 15 Milliarden Euro Entlastung für die Bürger zu versprechen, ist mehr als durchschaubar. Wetten, diese Steuersenkung wird auch im nächsten Bundestag so unsichtbar bleiben wie das Loch Ness?“ Auch Herausforderer Martin Schulz bekam eine Breitseite: „Schulz wird nicht Kanzler! In Wirklichkeit träumt der Wunderheiler von Würselen doch längst davon, nach der Wahl Merkels Schoßhündchen in einer neuen Großen Koalition sein zu dürfen.“ Es sei in der Tat „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ – doch zu deren Herstellung hätten Union und SPD mehr als genug Zeit gehabt. Der Wohlstand komme inzwischen bei 40 Prozent der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr an – „und das sind nicht Leute in prekären Verhältnissen, sondern hart arbeitende Menschen mit einer guten Berufsausbildung.“

 

Sogenannte Topmanager verdienten hingegen inzwischen das 200-300-fache eines durchschnittlichen Arbeitnehmerlohns – die FREIEN WÄHLER wollten dies im Falle eines Einzugs in den Bundestag auf maximal das 20-fache eines Durchschnittslohns deckeln. Hold kritisierte außerdem die Beibehaltung des Solidaritätszuschlags bis zum Jahr 2030. Es sei das Mindeste, den „Soli“ endlich abzuschaffen – 26 Jahre nach dessen Einführung. „Die Steuer-Hauptlast trägt doch ohnehin schon der Mittelstand – Menschen, die die kalte Progression voll zu spüren bekommen. Hier nimmt sich der Staat einen viel zu großen Schluck aus der Pulle – und das trotz Rekordsteuereinnahmen.“

 

Die FREIEN WÄHLER treten am 24. September 2017 zum zweiten Mal bei einer Bundestagswahl an.

 

Besuch des Bayer. Landtags am 14.12.2016

Die FWG Berglern besuchte am 14.12.2016 mit einer Gruppe Bürger der VG Wartenberg den Bayerischen Landtag.

Der Landtagsabgeordnete Benno Zierer begleitete die Besuchergruppe. Nach Informationen über die Arbeit im Landtag nahm die Gruppe an einer Plenarsitzung teil. Eine ausführliche Diskussionsrunde und ein Abendessen bildeten den Abschluss des Programms.

„Ein dickes Busserl für Horst Seehofer!“ - Postkarten schreiben an den Ministerpräsidenten!

Aktion der BI Berglern gegen den Bau einer 3. Start- und Landebahn am Münchener Flughafen läuft schon eine Woche!

Die Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) Berglern waren nach dem Attaching-Besuch des Ministerpräsidenten Horst Seehofer hoffnungsfroh, in ihrem Kampf gegen die 3. Start- und Landebahn am Flughafen, endgültig in ihm einen Verbündeten gefunden zu haben. Leider kommt er aber offensichtlich mit seinen Ankündigungen bei einigen seiner Parteikollegen nicht weiter.

Deshalb unterstützt die BI Berglern, zusammen mit allen Berglernerinnen und Berglernern,Horst Seehofer mit einer Postkartenaktion in seiner Entscheidung gegen den weiteren Ausbau des Flughafens. Unter dem Motto „Ein dickes Busserl für Horst Seehofer!“ werden sie ihm den Rücken stärken und diesen sog. „Parteifreunden“ und Beton-Befürwortern deutlich machen, dass man mit ihnen nicht alles machen kann. Jeder Bürger, ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, sollte eine Karte schreiben. Jeder aus Berglern darf und soll sich an der Aktion beteiligen. Eltern dürfen selbstverständlich für ihre Kinder eine Karte schreiben, wenn diese noch zu klein sind. Dazu hat jeder Haushalt in Berglern mittlerweile Postkarten in seinem Briefkasten finden können. Vielen wurden sie von Mitstreitern der BI Berglern sogar persönlich überreicht.

Jetzt geht es darum Flagge zu zeigen. Die BI Berglern ruft alle Berglernerinnen und Berglerner dazu auf, Postkarten zu schreiben und an den Rückgabestellen abzugeben. Eine kurze Anleitung war bei den Karten immer mit dabei.

Die Frist zur Rückgabe der Postkarten endet am 19. Juni 2016. Im Anschluss werden die Postkarten persönlich an Herrn Seehofer überreicht. Wer keine Karten bekommen hat oder noch welche braucht, soll sich bitte bei BI-Sprecher Martin Falkenberg unter der 08762/720053 melden.




Gelungener Auftakt zum Berglerner Ferienprogramm - 02.08.2015

Der 1. Bürgermeister, Simon Oberhofer, ließ es sich nicht nehmen, das Ferienprogramm der Gemeinde Berglern am 2.August selbst zu eröffnen. Stellvertretend für alle fleißigen Betreuerinnen und Betreuer, die das diesjährige Ferienprogramm der Gemeinde wieder durchführen, bedankte sich Simon Oberhofer bei den Organisatoren der ersten Veranstaltung. Er betonte in seinen kurzen Begrüßungsworten, dass es unter der Mithilfe vieler Berglerner Vereine und Gruppierungen wieder einmal gelungen ist, ein abwechslungsreiches Angebot für die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde zu gestalten. „Hier ist wirklich für jeden etwas dabei!“ Er wünschte allen Veranstaltern viele Anmeldungen und hoffe, dass die Kinder und Jugendlichen immer mit Feuereifer bei der Sache seien.

Dieser Wunsch traf dann auf die Teilnehmer der ersten Veranstaltung komplett zu. 18 Kinder zwischen neun und vierzehn Jahren machten sich begeistert auf die Suche nach dem Schatz von Berglern. Die Freie Wählergemeinschaft Berglern hatte nämlich wieder zur digitalen Schatzsuche aufgerufen. Nach einer kurzen Einweisung in das Thema „Geocaching“ und einer kurzen Erläuterung der GPS-Geräte ging es in vier Gruppen auf die beiden Parcours. Auf den jeweils 5 km langen Rundkursen galt es insgesamt 15 Wegpunkte mit Hilfe der GPS-Geräte zu finden. Dort waren dann immer Lose, eine Rätselfrage und Puzzleteile in einer Tüte versteckt. Auch für eine wohltuende Erfrischung war nach ca. 2,5 km von den Veranstaltern gesorgt, so dass keinem Team vorzeitig die Puste ausging und alle frohgelaunt nach ca. zwei Stunden wieder den Zielpunkt der Schatzsuche erreichten und dort bereits mit einem Eis empfangen wurden. Nun galt es noch in der Gruppe die gesammelten Fragen zu beantworten und ein Puzzle zusammenzusetzen. Da alle Gruppen auch diese Aufgaben super lösen konnten, gab es am Ende des Tages nur Sieger. Auch die Verlösung der Schätze fand bei den Teilnehmern großen Anklang.

Die Freie Wählergemeinschaft bedankt sich bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben und wird sich auch im nächsten Jahr wieder am Ferienprogramm der Gemeinde beteiligen.


FWG Berglern besucht Architekturprojekt von Friedensreich Hundertwasser - 21.06.2015

Der diesjährige Ausflug der Freien Wählergemeinschaft Berglern führte nach Niederbayern in die malerische Stadt Abensberg. Nachdem die zahlreichen Teilnehmer der Tagesfahrt in Berglern zustiegen, ging die Fahrt nach Rohr in Niederbayern, wo man die berühmte Barockkirche der  Gebrüder Asam besuchte. Gestärkt mit einer zünftigen Brotzeit, ging der Ausflug weiter nach Abensberg, wo sich die Teilnehmer über die Braukunst bei Kuchelbauer informierten. Die informative Führung schloss mit einem Besuch im Kuchlbauer Turm. Das Wahrzeichen ist ein Architekturprojekt des weltbekannten Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Angenehme runde Formen, formvollendete Fenster, wellige Linien, Zwiebeltürme und Pflanzen, das sind die Elemente Hundertwassers für menschengerechtes Bauen im Einklang mit der Natur. Nach dem Besuch des einzigartigen Bierturmes stärkten sich die Teilnehmer bei schönem Wetter im Biergarten, bevor es wieder zurück nach Berglern ging.

"Es freut mich, dass wir allen Teilnehmern ein so abwechslungsreiches Programm anbieten konnten. Der Ausflug war ein voller Erfolg und wir werden uns auch nächstes Jahre wieder auf Tour begeben" sagt Simon Oberhofer, erster Bürgermeister Berglerns und Vorstand der FWG Berglern.